03.11.2018 – March for Refugee Rights / Marsch für die Rechte der Geflüchteten in Fürstenfeldbruck (FFB)

Am 3. November findet in Fürstenfeldbruck (FFB) eine Demonstration von Geflüchteten statt. Ihr Statement könnt Ihr im Folgenden lesen. // Refugees in Fürstenfeldbruck (FFB) call for a rally in 3rd of November. Read their statement in the following (english version below).

Wir sind Geflüchtete aus Afrika und haben unsere Länder aus der Angst vor dem Tod durch verschiedene Konflikte verlassen. Wir sind hier nach Deutschland gekommen, um unser Leben zu retten. Doch die Situation in der wir uns jetzt befinden, ist so, als wären wir in Afrika geblieben. Deshalb wollen wir eine friedliche Demonstration, um die guten Menschen in Deutschland über folgendes zu informieren:

1. Wir sind keine Terroristen.
2. Wir sind keine Kriminellen.
3. Wir leben hier abgeschottet im Flüchtlingslager.
4. Wir sind schon seit mehr als zwei Jahren im FFB-Camp, obwohl uns gesagt wurde, dass wir nur sechs Monate im Lager bleiben werden.
5. Wir wollen uns integrieren und einen Plan für unser zukünftiges Leben.
6. Wir dürfen nicht nicht arbeiten, um Geld zu verdienen.
7. Hier leben Menschen mit massiven Depressionen, die Hilfe brauchen.
8. Unsere privaten Ärzte sagen, dass wir verlegt werden sollten, doch wir leiden immer noch unter unserem Gesundheitszustand.
9. Geflüchtete anderer Nationalitäten werden an andere Orte verlegt, doch nicht Nigerianer.
10. Die Sicherheitskräfte hassen Nigerianer.
11. Die Sicherheitskräfte behandeln uns wie Sklaven.
12. Frauen werden von den Sicherheitskräften innerhalb des Lagers nicht respektiert.
13. Dieses Umfeld ist nicht gut für die Gesundheit unserer Kinder.
14. Das FFB-Lager hat heimlich unsere ungeborenen Kinder getötet.
15. Die Frauen leiden: „Die Sicherheitskräfte schubsten mich während der Schwangerschaft. Ich wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht, aber verlor am Ende des Tages meine Zwillinge. Ich erhielt Schmerzensgeld in Höhe von 15.000 Euro und die Regierung bat mich, Deutschland zu verlassen, obwohl mir gesagt wurde, ich solle nach sieben Jahren immer das Grab meines Babys besuchen.“
Es gelten keine Menschenrechte innerhalb des Lagers. Deshalb werden wir für unsere Rechte demonstrieren:

Zeit: Samstag, 3. November, 14.00 Uhr.
Ort: Fürstenfeldbruck, Haltestelle Neufeuld Nord (an der Bushaltestelle)

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We are refugees from africa and we have left our countries in fear of death from various conflicts. We came to Germany to save our lives, but the situation we are in right now, is like we haven’t left Africa. Therefore we want a peaceful demonstration to inform the good people of Germany that:

1. we are not terrorists
2. we are not criminals
3. we live abandoned in the refugee camp
4. we are more than two years in FFB camp, although we were told that we will only stay in the camp for six months
5. we also want to integrate and want a plan for our lives
6. we are not allowed to work to help ourselves
7. we have people with massive depressions, who need help
8. our private doctors say, that we should be transferred, but now we are still suffering with our health
9. people of other nationalities are being transferred to other places, without Nigerians being included
10. the securities hate Nigerians
11. the securities treat us like slaves
12. women are not respected by the securities inside the center
13. the environment is not good for our children
14. the FFB camp has been killing our unborn children secretly
15. the women are suffering: „the securities pushed me during pregnancy and although I was rushed to the hospital immediately, I lost my twins at the end of the day. I received 15 thousand euros fine and the government asked me to leave Germany despite that I was told to always visit my baby’s grave after seven years.“

There are no human rights inside the center for us. That’s why we will march for our rights.

Time: Saturday, 3rd of November, 2 p.m.
Location: FFB Neufeuld Nord (at the bus station)

Paussauer – AHOI!

Jetzt ists soweit, letzte Woche Freitag wurden wir mit einer Platzübergabe überrascht!

Da kommen wir hin:

Das heisst wir sind schon drauf und dran mit dem Umzug, es sind immer und überall helfende Hände erwünscht, kommt mit warmer und wetterfester Kleidung auf den neuen oder den alten Platz, Essen und Co bekommen wir schon organisiert.

Das steht an:

Dienstag bis Sonntag:
Erdarbeiten, mit Minibagger Kanalanschlüsse graben und weiteres
Nachbarschaftflyer verteilen um uns bei unseren Nachbarn vorzustellen
Container (Wagenplatzsprech: Brücke) rüberfahren

Mittwoch:
Fundamente und Dixi rüberbringen

Freitag:
G-Wagen rüber fahren

Samstag/Sonntag:
Brikkenschuppen und Grünzeug rüber fahren mit allen verfügbaren Karren

10.11 (Wochenende drauf):
G-Bereich Grundgerüst aufbauen

Soweit der Plan ;-)

Bis denn wir freuen uns auf euch!

Do. 01.11. – So. 04.11.: Antifaschistischer Kongress Bayern

Dieses Jahr wird in München bereits zum fünften mal der bayernweite Antifaschistische Kongress stattfinden. Vom 1. bis zum 4. November 2018 gibt es in DGB-Haus und Kafe Marat reichlich Gelegenheit für Ausstausch und Diskussion über die bestehenden Verhältnisse, antifaschistische Gegenstrategien und eigene Perspektiven. Es soll auch darum gehen, welche positive Erzählung wir als antifaschistische Linke dem rechten Rollback entgegenhalten können. Auf dem Blog gibt es das Programm.

Münchner Uni: Jüdische Organisationen fordern Absage von Anti-Israel-Veranstaltung

Ein Bündnis aus jüdischen und israelfreundlichen Organisationen haben den Präsidenten der LMU, Bernd Huber, in einem offenen Brief dazu aufgefordert, die kommende Veranstaltung mit dem Titel „Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren“ abzusagen. Zuvor hatte das „Linke Bündnis gegen Antisemitismus“ die Studierenden dazu aufgerufen, sich mit dem veranstaltenden Lehrbereich Meyen kritisch auseinanderzusetzen.

Weit hat es die angebliche „Israel-Lobby“ gebracht! Nicht einmal über Genderforschung oder Kurdistan darf mehr öffentlich gesprochen werden. Mit folgendem Mitleid erregenden Ankündigungstext lädt jedenfalls der Lehrbereich Meyen am 7. November ins Hauptgebäude der LMU ein:

„Für das Münchener Rathaus ist die Sache klar: keine städtischen Räume für Veranstaltungen, auf denen Israel kritisiert und die Kampagne zum Boykott israelischer Produkte (BDS) erwähnt wird. Am besten auch keine Konzerte mehr in München mit BDS-Sympathisanten wie Roger Waters, der einst Pink Floyd mitgründete. Seit dem entsprechenden Stadtratsbeschluss von Ende 2017 ist die Szene in Aufruhr. Vorträge und Filme werden abgesagt, selbst prominente Rednerinnen finden keine Veranstalter mehr und damit auch kein Publikum. Der BDS-Verdacht greift sogar dann, wenn es um Genderforschung geht oder Kurdistan.
Medienrealität live fragt, was solche Tabus mit einer Gesellschaft machen, die auf Öffentlichkeit baut – auf Journalistinnen, die ungehindert Themen setzen, und auf Bürgerinnen, die sich aus einer Vielzahl von Quellen informieren können, damit die Gesellschaft sich über ihre Probleme klarwerden und diese lösen kann.“

Als Referent ist Andreas Zumach, taz-Redakteur und Beirat des „Bündnisses zur Beendigung der israelischen Besatzungspolitik“ (BIB), genannt. Zumach hatte kürzlich dazu aufgerufen, gegen „diese Lobby“, die „hier agitiert“ die „Stimme zu erheben“. Die Lobby, gegen die sich Zumach richten wolle, beschreibt der Journalist unter anderem als ein Kartell aus Antideutschen, Charlotte Knobloch, dem Mossad und politischen Jugendorganisationen. Außerdem wurde auf kommender Veranstaltung eine Stellungnahme der „Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe“ angekündigt.

Der heute versendete Brief gegen diese Veranstaltung ist von der Jewish Agency, dem Verband jüdischer Studenten in Bayern, dem Jungen Forum der DIG, der Zionistischen Organisation München, der Europäischen Janusz Korczak Akademie sowie Honestly Concerned unterzeichnet. In dem Brief heißt es:

„Sowohl BDS, das BIB als auch die angekündigten Redner der Veranstaltung haben die Grenze der ‚Israelkritik‘ in der Vergangenheit eindeutig überschritten. Sie dämonisieren und delegitimieren Israel und wenden bei der Bewertung der israelischen und palästinensischen Politik doppelte Standards an. Wir stufen die Veranstaltung daher als antisemitisch ein und fordern ihre Absage bis spätenstens Samstag, den 3. November.“

Teilnahme jüdischer Gruppen angekündigt
Ansonsten kündigen die Organisationen an, an der Veranstaltung teilzunehmen, um ihre „Solidarität mit Israel und Menschen jüdischen Glaubens“ offen zu bekunden. Außerdem sei geplant „im Rahmen der Veranstaltung als auch medial über die Ziele der BDS-Kampagne und der Redner“ aufzuklären.

Deutliche Worte widmen die Organisationen auch dem Kommunikationswissenschaftler Kerem Schamberger, der Mitarbeiter im Lehrbereich Meyen ist und die Veranstaltung ebenfalls bewarb. Schamberger habe das Handeln der Streitkräfte des jüdischen Staates bereits in die Tradition der nationalsozialistischen Judenvernichtung gestellt. Das sei eine „unsägliche Täter-Opfer-Umkehr und Merkmal des Post-Shoah-Antisemitismus“, kritisieren die Organisationen. Schamberger versucht seit längerem, die kurdischen Befreiungskämpfe und vom Antisemitismus beseelte palästinensische Gruppen zusammenzuführen. Kurden und Palästinenser sollten „Seite an Seite gegen die Türkei und Israel stehen“, sagt Schamberger. Allerdings wollen ihm die Kurden nicht recht folgen.

Linkes Bündnis steht auf jüdischer Seite
Ein paar Tage zuvor veröffentlichte das „Linke Bündnis gegen Antisemitismus München“ eine Stellungnahme zur geplante Veranstaltung an der LMU. Die Organisationen kritisieren unter anderem den Lehrbereichsleiter Michael Meyen, der regelmäßig für das “verschwörungstheoretisch aufgeladene Anti-Establishment-Portal ‚Rubikon‘“ schreibe. Insbesondere wird Meyen die Nähe zu Ken Jebsen zur Last gelegt. „In Meyens Blog werden zahlreiche Verschwörungstheoretiker*innen protegiert, eine ganze Ansammlung des Who-Is-Who der Freunde alternativer Fakten“ tummle sich darin, heißt es in der Stellungnahme weiter.

Die geplante Veranstaltung am 7. November an der LMU mit dem Titel „Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren“ sei „ein Schaufenster von Querfrontaktivist*innen, Verschwörungstheoretiker*innen und BDS-Unterstützer*innen“. Es gebe eine Grenze mindestens dort, heißt es seitens des Bündnisses weiter, „wo zu befürchten ist, dass sich antijüdische Hetze Bahn bricht.“

Die Organisationen fordern eine Auseinandersetzung mit der politischen Agenda des Lehrbereichs Meyen und rufen die Studierenden der LMU dazu auf, eine Haltung zur Veranstaltung einzunehmen. „Wir erklären uns solidarisch mit allen Jüdinnen und Juden gegen Antisemitismus!“ Das Linke Bündnis gegen Antisemitismus wird unter anderem von Linksjugend und Grüner Jugend, sowie DGB-Jugend und Falken getragen. Außerdem ist das „Antifa Referat“ der LMU Bündnismitglied.

In jedem Falle dürfte die geplante Veranstaltung am 7. November nicht ohne Widerstand über die Bühne gehen. Das ist zu begrüßen. Vor wenigen Jahren noch war es in München nahezu wöchentlich üblich, auf Veranstaltungen gegen Israel, Zentralrat der Juden und ähnliches unwidersprochen hetzen zu können.

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Mi. 31.10. Loser Youth + Knarre + Kapot + Maffai

Loser Youth (Punk, Hamburg)
„IKEA, rücksichtslose BMW-Fahrer, homophobe Ottos, Rassisten und besorgte Bürger – alle kriegen sie ihr fett weg. Das Ganze ist dabei so kurz, knackig, rotzig, patzig, direkt und hysterisch wie eh und je. Zehn Songs. Alle geil. Läuft.“ – Zitronenhund

Kapot (Punk, Hamburg)
„Hamburger Punkband, bei der die Feinheiten im Detail stecken. Ziemlich gekonnt gespielt, gut geliehen, mit ordentlicher Prise lockerem Hardcore zwischen den Zeilen, und endlich mal eine Band, die nicht nach Rachuts Kindern die 215. klingt, sondern eben eigen.“ – Ox-Fanzine

Knarre (Postpunk, Berlin)
„Knarre, und hier dann ne Beschreibung. Aber nicht so lang, nur damit die Leute wissen worums geht, aber nicht vom KAUFEN ABGELENKT werden, ne! Z.B. dass die Platte am 14.10.2018 veröffentlicht wird und mensch nun schon vorbestellen kann. Oder das die Band aus Berlin kommt, aber das interessiert eh keine Sau. Ach, du machst das schon.“ – Amöben mit sozialen Ambitionen

Maffai (Postpunk, Nürnberg)
„Wer sich in den vergangenen zwei, drei Jahren in eine neue deutschsprachige Band verliebt hat, findet in Maffais Sound garantiert Anknüpfungspunkte.“ – Visions

Offen ab 20 Uhr

So. 28.10. Notgemeinschaft Peter Pan + Krawehl

Notgemeinschaft Peter Pan kommen im Rahmen ihrer Album-Release-Tour nach München. Mit im Gepäck haben sie neben der neuen Platte auch Krawehl. Heißt: Antifaschistischer Punkrock aus Hamburg und emotionaler Post-Punk aus Bielefeld.


Notgemeinschaft Peter Pan
(Punk, Hamburg)
„Ungeschliffener Punkrock mit Inhalt.“

Krawehl (Indiepunk, Bielefeld)
„Emotional aufgeladener Postpunk“

Offen ab 20 Uhr

Die Abendveranstaltung am Freitag

Podiumsdiskussion:

Was ist dieser „Rechtsruck“ und wie werden wir ihn los?

(Saskia Anders, Jerome Trebing, Regina Wamper)

Der Einzug der AfD in den bayrischen Landtag ist Ausdruck einer weitreichenden Veränderung, die oft als „Rechtsruck“ bezeichnet wird. Damit ist die derzeitige Durchsetzungskraft rechter Akteure und ihrer Themen gemeint, die sich in rechter, diskursiver Hegemonie und einer autoritären Formierung von Staat und Gesellschaft äußert: Die AfD ist als Antreiber dieser Entwicklung eigentlich nicht mehr nötig. Autoritäre und repressive politische Antworten auf soziale Fragestellungen werden auch gegen intensiven Protest (#nopag, #ausgehetzt, #jetztgilts) durchgesetzt. Wie hängt dies mit dem Erstarken einer sozialen Bewegung von rechts zusammen? Freital, Clausnitz, Bautzen, aber auch Chemnitz und Köthen offenbaren eine kontinuierliche rechte Mobilisierungsfähigkeit. Diese Ereignisse befeuern alltägliche rechte Gewalt und bilden die Grundlage für die Entstehung rechtsterroristischer Strukturen. Was braut sich da unter der vagen Bezeichnung „Rechtsruck“ zusammen? Ist die rechte Regierung in Österreich ein Blick in unsere Zukunft? Was können wir gegen diese Entwicklungen unternehmen?

Mit Saskia Anders (Münchner Soziologin), Jerome Trebing (@MenschMerz aus Wien) und Regina Wamper (DISS) auf dem Podium wollen wir diese und andere Fragen gemeinsam diskutieren.

Freitag, 2.11. um 19 Uhr (DGB-Haus)

Das ganze Programm findet ihr hier.

Ende Oktober naht! Eine Lösung ebenso.

Sicher ist sicher, ist nicht so ganz sicher aber wahrscheinlich doch. Noch kam kein neuer Mietvertrag reingeflattert aber wie die Presse und vom Unterstützer*Innenkreis schon verkündet hat sich der OB Reiter höchst persönlich drum gekümmert und jetzt solls dann werden. Das wäre wohl nicht passiert wenn sich nicht so viele von euch zu dem wunderschönen Unterstützer*Innenkreis zusammengeschlossen und für uns eingesetzt hätten. Ein sehr großes Dankeschön hier für schonmal.

Und zwar wirds ein Grundstücke an der Passauer- Ecke Heckenstallerstraße in Sendlich, gleich ums Eck quasi. Weils jetzt so knapp hintenraus wird ist eine erneute Verlängerung für bis zu einem Monat zugesagt. Dank vielen Helfenden sitzen wir jetzt schon auf gepackten „Koffern“ und warten auf die Genehmigung das Gelände zu befahren.

Danke für eure Hilfe beim Sägen, Schrauben, Stapeln, Tragen, Packen, um- aus und einsortieren und danke für die Essensspenden an den Abbauwochenenden!

Sobald wir den Startschuss für das neue Grundstück bekommen gehts dann in die zweite Runde, alles rüber fahren und am besten gleich wieder aufbauen. Da wird tatkräftige Unterstützung gebraucht, wir informieren euch sobald es los geht!

Das mal um euch auf den neusten Stand zu bringen.

Eure OLGA

Fr. 26.10. Vortrag und Party

Im Rahmen der Kritischen Einführungswoche gibt es am Freitag, den 26. Oktober erst den Vortrag „Geschichte und Strategie einer alten „Neuen Rechten““ von Robert Andreasch und im Anschluss eine Party mit dem feministischen DJ-Kollektiv WUT.

Geschichte und Strategie einer alten „Neuen Rechten“

Die „Identitäre Bewegung“ (IB) bekommt in den Massenmedien eine stärkere Beachtung als andere Organisationen der radikalen Rechten. Ein Blick auf die IB kann auch tatsächlich lohnen. Nicht um ihr ebenfalls die dreiste Selbstinszenierung als angeblich pfiffige, schlagkräftige oder gar gewaltfreie Jugendorganisation abzunehmen. Sondern weil anhand der elitären Kaderorganisation geblickt werden soll auf die Strategien desjenigen Teils der radikalen Rechten, der sich selber als „Neue Rechte“ beschreibt. Was ist das überhaupt, diese „Neue Rechte“? Der Vortrag erläutert – insbesondere für Einsteiger_innen in die Thematik – deren lange Geschichte, ihre Ideologien und ihre Akteur_innen.

Offen ab 20 Uhr

neues Buch: Deutschland postkolonial? Die Gegenwart der imperialen Vergangenheit

Und schon wieder wird ein Buch präsentiert, zu dem wir ein Kapitel beigetragen haben:
DEUTSCHLAND POSTKOLONIAL?
Die Gegenwart der imperialen Vergangenheit

Buchvorstellung am 23.11. um 19.30 im Afrikahaus Berlin