Archive for the 'Aktuelles' Category

Wir bauen hier mal um.

Wir nutzen die Zeit vom 22.Dezember 2018 bis zum Ende des Jahres für unumgängliche, technische Arbeiten an unserer Webseite. Achtung: In dieser Phase veröffentlichen wir neue Termine und wichtige Nachrichten nur auf Facebook (www.facebook.com/aida.archiv) und Twitter (@aida_archiv).

Spendenaufruf für den Angelika-Lex-Fonds

„Wir brauchen keinen Verfassungsschutz, sondern wir brauchen Menschen, die ihre Verfassung selber schützen, sie ernst nehmen, weil Meinungs-, Presse- und Demonstrationsfreiheit fundamentale Freiheitsrechte sind. Wir brauchen Zivilcourage und Menschen, die sich nicht einschüchtern lassen. Wir brauchen Menschen, die gegen Nazis, Faschisten und Rassisten arbeiten. Wenn jeder von uns einen Schritt weiter geht, als er sich ursprünglich vorgenommen hat, dann mache ich mir auch keine Sorgen!“

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Dokumentieren und Informieren.

Was ist das eigentlich, die „Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V.“ (a.i.d.a)?

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Münchens AfD-Bundestagsabgeordnete eröffnen ein gemeinsames Büro. In Riemerling.

Aufgedeckt: Die vier Münchner AfD-Bundestagsabgeordneten Peter Boehringer, Petr Bystron, Wolfgang Wiehle und Gerold Otten beziehen ein Wahlkreisbüro in Hohenbrunn-Riemerling.

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„Wir werden nicht aufhören, um die Antworten zu kämpfen.“

Mit unserem gemeinsamen Projekt NSU-Watch blicken wir gemeinsam zurück auf über fünf Jahre erster NSU-Prozess, auf 438 Verhandlungstage.

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Die „treue Seele“ der NPD und der „Nazi“ aus Basel arbeiten nun für die AfD

Der Münchner AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron umgibt sich mit Mitarbeiter_innen, die zum Teil einen extrem rechten bis neonazistischen Hintergrund haben.

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„Ausrüstung für Patrioten“

Die extrem rechte „Identitäre Bewegung“ (IB) will am 1. März 2018 von München aus einen neuen Online-Versand eröffnen: den „Schmied von Kochel-Shop“. Wir haben uns das Vorhaben schon jetzt näher angesehen.

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Straßenumbenennungsfest am 10.12.2017 ab 14 Uhr

Straßenumbenennungsfest in der
Dominikstraße in Bogenhausen, München

Datum:      10.Dezember 2017
Uhrzeit:     14 Uhr
Ort:           Dominikstraße, an der Kreuzung mit der Nettelbeckstraße

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Programm
14 Uhr:         Beginn mit Musik
14.30 Uhr:     Begrüßung der geladenen Gäste
14.45 Uhr:     Erklärungen von Münchner* Organisationen die seit langem die
Umbenennung der Kolonialstraßen fordern.
15.15 Uhr:     Wer war Hans Dominik (Dominikstraße) / Der Völkermord in Namibia
16.00 Uhr:     Umbenennung der Dominikstraße
16-30Uhr:      Erklärung des Bündnisses an die Stadt München und an den
Bezirksausschuss 13 Bogenhausen
17.00 Uhr Ende

》》Da das Wetter schön sein wird, werden wir Glühwein für Dich/Euch vorbereiten  Für diejenigen, die die bayerische „Leitkultur“ pflegen möchten, gibt es Bier.
Für den kleinen Hunger gibt es Fingerfood!

Info über die Aktion
Leider sind in Deutschland bzw. München noch viele Straßen nach deutschen Kolonialisten und Soldaten benannt, die in Ländern wie Namibia, Tansania und Kamerun Massaker und Völkermord begangen haben.
Zu diesen historisch belasteten Straßennamen gehören Straßen in Trudering und Bogenhausen.
Dies ist unserer weltoffenen Stadt München unwürdig und beleidigend für seine multikulturelle Gesellschaft und die Menschen, die aus diesen Ländern stammen.
Deshalb fordern der Arbeitskreis Panafrikanismus und zahlreich zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen in München seit Jahren die Umbenennung dieser Straßen. Auch der Migrationsbeirat der LH München (damals Ausländerbeirat) hat die Stadt zwei Mal durch einstimmige Beschlüsse zur Umbenennung dieser Straßen aufgefordert.

Wir betonen es heute noch: Wir werden keine Ruhe geben, solange diese Straßen nicht umbenannt werden!

Veranstalter: Arbeitskreis Panafrikanismus München e.V.
Gefördert durch das Kulturreferat der LH München & Sozialreferat der LH MünchenIn Kooperation mit:
[muc] münchen postkolonial, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland(ISD), Netzwerk MORGEN, Nord Süd Forum München e.V., Netzwerk Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern, Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland
Mit Unterstützung der Migrationsbeirat der Stadt München

 

 

Grauzonen – Bildungsmaterial zu rechten Lebenswelten

Die „Agentur für soziale Perspektiven“ hat mit „Grauzonen – Rechte (jugendliche) Lebenswelten in Musik und im Sport“ einen über 400 Seiten starken Ordner als methodisch-didaktische Handreichung herausgegeben, der eine Auseinandersetzung mit den Thematiken in unterschiedlichen Kontexten (schulisch und außerschulisch) ermöglicht.

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Nach der Wahl ist vor der Wahl!

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