Author Archive for Robert Andreasch

„Wir werden nicht aufhören, um die Antworten zu kämpfen.“

Mit unserem gemeinsamen Projekt NSU-Watch blicken wir gemeinsam zurück auf über fünf Jahre erster NSU-Prozess, auf 438 Verhandlungstage.

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Die „treue Seele“ der NPD und der „Nazi“ aus Basel arbeiten nun für die AfD

Der Münchner AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron umgibt sich mit Mitarbeiter_innen, die zum Teil einen extrem rechten bis neonazistischen Hintergrund haben.

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„Ausrüstung für Patrioten“

Die extrem rechte „Identitäre Bewegung“ (IB) will am 1. März 2018 von München aus einen neuen Online-Versand eröffnen: den „Schmied von Kochel-Shop“. Wir haben uns das Vorhaben schon jetzt näher angesehen.

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Grauzonen – Bildungsmaterial zu rechten Lebenswelten

Die „Agentur für soziale Perspektiven“ hat mit „Grauzonen – Rechte (jugendliche) Lebenswelten in Musik und im Sport“ einen über 400 Seiten starken Ordner als methodisch-didaktische Handreichung herausgegeben, der eine Auseinandersetzung mit den Thematiken in unterschiedlichen Kontexten (schulisch und außerschulisch) ermöglicht.

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Das Geheimtreffen der militanten Neonazis

Militante „Hammerskins“ aus ganz Deutschland und den Nachbarländern kamen am ersten Juliwochenende im niederbayerischen Geiselhöring zu einem geheimen Treffen zusammen.

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In Erinnerung.

Vor einem Jahr ist unsere Freundin und Unterstützerin Angelika Lex verstorben. In Erinnerung an sie haben wir ein paar Fotos aus dem a.i.d.a.-Bildarchiv hervorgeholt, die uns wichtig sind.

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Widerstandsschritte.

Die radikale Rechte in der Bundesrepublik, zwei Jahre nach dem ersten PEGIDA-Spaziergang in Dresden. Ein Ein- und Ausblick von Robert Andreasch.

20. Oktober 2014: Beim ersten PEGIDA - („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) Marsch laufen rund 350 Menschen durch Dresden, am 12. Januar 2015 gehen dort fast 20 000 rechte Akteur_innen und „Wutbürger_innen“ auf die Straße. 13. März 2016: Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geben 23,1 Prozent der Wähler_innen ihre Stimme der „Alternative für Deutschland“ (AfD).

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München: Neonazi-Keller aufgeflogen

Münchner Neonazis haben in den letzten Jahren regelmäßig versucht, eigene Räumlichkeiten anzumieten. Bei der Objektwahl waren sie dabei durchaus dreist, z. B. als sie im Jahr 2010 ihr "Kulturzentrum" in einem Gebäudeensemble einrichteten, in dem auch eine Polizeiinspektion untergebracht ist. Jetzt ist wieder eine Anmietung aufgeflogen: unter einem Wohnhaus im Westend.

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Der Millionendeal am rechten Rand

Die radikal rechte "Münchner Burschenschaft Danubia" zieht vom Stadtteil Bogenhausen nach Schwabing um. Im Hintergrund steht ein Immobiliengeschäft, bei dem es um viele Millionen Euro geht.

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Die Lücke zwischen den Bildern

Die a.i.d.a.-Bibliothek umfasst auch Comics, die sich mit dem Nationalsozialismus, der Shoah oder der radikalen Rechten befassen. Neu dazugekommen ist Barbara Yelins Comicroman "Irmina" über den Alltag, das Schweigen und die Frage von Verantwortung und Entscheidungsmöglichkeiten jeder/s Einzelnen während des Nationalsozialismus. Cornelia Fiedler sprach mit der Münchner Autorin und Zeichnerin.

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