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Film „Revolution mit bloßen Händen“ (Do, 22.6.)

Hallo zusammen,

nächsten Donnerstag zeigen wir den Film „Revolution mit bloßen Händen“.

Eine Doku, die zeigt, wie die Regierung in Burkina Faso im bottom up modell gestürzt wurde.

…am 30. und 31. Oktober 2014 wurde nämlich in Burkina Faso durch einen Volksaufstand
der Sturz des diktatorischen Regimes von Blaise Compaoré herbeigeführt…

Wir möchten diesen Film gerne mit euch teilen und freuen uns auf euer kommen.

20uhr, Stattpark OLGA

_filmbescheibung

„Die Erzählungen beteiligter Personen sprechen davon, wie Frauen, Männer, Jugendliche, sich ohne Waffen zu einem Nein gegen ein diktatorisches und militarisiertes Regime erhoben haben, in der Überzeugung, dass eine entschlossene Bevölkerung im Stande ist, gegen jede noch so große Über-macht zu siegen.
Darüber hinaus fragt der Film nach Hoffnungen und Erwartungen der verschiedenen ProtagonistInnen des Aufstands für eine zukünftige Gesellschaft:
Eine Diktatur wurde gestürzt, aber welche politischen und sozialen Veränderungen müssen erst noch erreicht werden?

Nicht zuletzt möchte “Revolution mit bloßen Händen. Le trajectoire d’un peuple. Le Burkina Faso” Erfahrungen, die in Burkina Faso gemacht wurden, mit denjenigen teilen, die in Afrika und anderswo auf der Welt nach einer wirklichen demokratischen und gerechten Veränderung streben.“

http://www.africavenir.org/de/filmverleih/revolution-mit-blossen-haenden.html

Info-Veranstaltung zu den Protesten gegen den G20 (Do, 15.6.)

Moin moin!

Vom 6.-8. Juli trauen sich die G20 nach Hamburg, und wir sind mit dabei!

Wir haben uns AktivistInnen aus Hamburg vom Bündnis G20 Entern eingeladen, um aus erster Hand alle aktuellen Infos zu den geplanten Protesten, den Camps und den Einschätzungen vor Ort zu hören.
Zusätzlich zum Praktischen wird es einen Inhaltlichen Teil geben zu: G20? Was ist das überhaupt? Und warum demonstrieren wir dagegen?

Außerdem wird es die Gelegenheit geben direkt Tickets für den Bus aus München zu kaufen und sich mit Agit-Prop Material zu G20 auszurüsten.

Mehr Info gibts noch hier: https://suedblockg20.noblogs.org/

Das ganze findet in gemütlicher Atmosphäre in Rahmen der Platzkneipe vom Wagenplatz Olga statt. Für Getränke, lecker Essen und später auch Musik ist gesorgt. Los gehts um 20 Uhr.

Bis gleich!
die Olga

do 8.6. : morgens soli aktion für ahmet + abends fahrrad werkstatt

Juhuuu pollenflug und hitzeschlag endlich ist der sommer da! Ob Isarhighway-radlstau oder spaziergänger-karambolage, jetzt sind die radler*innen unter uns gefordert. Umso wichtiger das Bike fit zu bekommen. Bischen öl auf die kette, bremse neu angezogen, Gangschaltung eingestellt und schon heißt es vorbei gezischt an den Sommer- sonntags- radl-kolonnen.
Komm vorbei zur offenen fahrrad werkstatt, bei uns gibts werkzeug, Ersatzteile, kluge sprüche und hilfreiche kommentare umsonst. Reparieren müsst ihr selber.
Los gehts um 19 uhr. Wer ohne Rad kommt, darf sich abhängen und den abend genießen.

Und noch was:

Am donnerstag um 9 in der früh treffen wir uns vor der ungarischen botschaft. Mit unserem frisch gemalten transpi wollen wir Solidarität mit ahmed zeigen, der wegen terrorismus verurteilt wurde, weil er die grenze zu ungarn übertreten haben soll. Mehr Inos könnt ihr im blog eintrag von letzter Woche lesen.
Also Donnerstag 9 uhr früh Vollmannstraße 2 (bogenhausen).

Bis denn!
Eure Olga

Platzcafé am 1.juni

Diesen Donnerstag auf der OLGA

Nachdem uns die Infoveranstaltung über das Röske 11 Verfahren in Ungarn sehr bewegt hat, haben Freunde und wir beschlossen jetzt auch unsere Solidarität mit den 10+1 Ankelagten im Röske Prozess zu zeigen. Die nächste Verhandlung gegen Ahmed, einer der angeklagten in diesem Prozess welchem „illegaler Grenzübertritt“ und „terrorismus“ vorgeworfen wird weil er mit einem Megaphone in Richtung Polizei gesprochen hatt, findet am 15. Juni in Szeged Ungarn statt. Wir möchten Ahmed und allen angeklagten in diesem menschenverachtendem Prozess unsere Solidarität zeigen.
Hierfür haben wir uns überlegt, das wir gerne ein Transparent mahlen würden. Das ganze findet während unserem Platzcafé am 01.Juni statt und während wir unsere Forderungen auf Stoff bringen möchten wir gerne mit allen beteiligten zusammen überlegen an welchem Tag wir gemeinsam eine Aktion machen, um auf Ahmed und die Situation an der Unagrischengrenze aufmerksam zu machen. Hierfür laden wir euch alle herzlich ein mit uns zu mahlen und zu planen. Los geht das ganze so ab 8 Uhr.

Für Olga steht fest Grenzen auf für alle und ferries statt frontex.

Natürlich findet neben unserer Mahlaktion auch unser gemütliches Platzcafé statt zu


ab hier gehts weiter mit dem info text der kampagne free the röske 11 wenn ihr genauer wissen möchtet was in ungarn passiert ist

text von http://freetheroszke11.weebly.com/

FREIHEIT FÜR AHMED UND DIE EINGESPERRTEN GEFLÜCHTETEN IN UNGARN

Anfang Juli 2016 wurden zehn der Beschuldigten im Rözske-Verfahren, die letztes Jahr im September 2015 am Grenzübergang Röszke/Horgos festgenommen wurden, vom Gericht in Szeged/Ungarn wegen “illegalem Grenzübertritt” und “Teilnahme an einem Massenprotest” für schuldig befunden. Eine Person, Ahmed H., der wegen “Terrorismus” angeklagt wird, hat seinen nächsten Prozesstag am 28. Oktober, für diesen Tag wird auch das Urteil erwartet.

Im September 2015 wurde die ungarische Grenze zu Serbien mit Gewalt geschlossen und von einem Tag auf den anderen wurde es plötzlich laut Gesetz illegal, die Grenze zu überqueren. Ein Zaun wurde errichtet, der bis heute das Recht auf Bewegungsfreiheit und Asyl massiv verletzt. Während die Regierung einen Tag vorher noch selbst Menschen in Bussen nach Österreich transportierte, setzte die Polizei am 16. September Tränengas und Wasserwerfer gegen die Menschen ein, die ebenfalls die Grenzen überqueren wollten. Mitten aus den Gegenprotesten heraus verhaftete sie willkürlich elf Menschen, die nicht schnell genug dem Angriff der Anti-Terror-Einheit der Polizei entkommen konnten. Unter den Angeklagten sind ganz junge und sehr alte Menschen, kranke Personen und eine Person im Rollstuhl.

Ahmed H. hat einen davon getrennten Prozess. Ihm wird vorgeworfen, der Anführer des „Massenprotests“ gewesen zu sein und wird dafür als „Terrorist“ angeklagt. Die Anklage basiert auf Polizeizeugen, die laut Gericht angeblich die einzigen Zeugen vor Ort gewesen sein sollen und auf einem Video der Polizei, das im Prozess einmal nur ohne Ton abgespielt wurde. Darin spricht er durch ein Megaphon und wirft etwas, das das Gericht für einen Stein hält. Ahmed ist seit September 2015 im Gefängnis in Budapest eingesperrt und ihn erwarten bis zu 20 Jahre Haft.

Sieben der Angeklagten haben ihre Gefängnisstrafen abgesessen und haben Ungarn inzwischen verlassen. Doch für vier von ihnen trifft das nicht zu: Farouk A., Kamel J. and Yamen A., der zu drei Jahren Gefängnis in Szeged verurteilt wurde und Ahmed H. befinden sich weiterhin in langfristiger physischer Haft. Der Hauptfokus der Kampagne liegt momentan auf der sofortigen Freiheit von Ahmed H., Yamen A., Farouk A. und Kamel J. Doch ist es wichtig zu betonen, dass die Kriminalisierung und Stigmatisierung, die massiven psychologischen Traumata und die Bedrohung durch Ausweisung und die Trennung von ihren Familien in der EU, auch für die anderen auch nach der Haft anhalten. Die Leben der elf Personen werden dazu benutzt, ein Exempel zu statuieren, mit dem der ungarische Staat eine Atmosphäre der Angst schaffen will und Bewegungsfreiheit an sich kriminalisiert.

Das Röszke-Verfahren zeigt die Realität eines Systems, in dem staatliche und polizeiliche Gewalt niemals in Frage gestellt wird, in der Geld und Güter sich frei bewegen können, Menschen jedoch nicht. Die Strafverfahren geschehen in einem vermehrt repressiven Umfeld. Sie finden in einem Kontext der Militarisierung der europäischen Grenzen statt, in dem Menschen immer wieder gewaltvoll an der serbisch-ungarischen Grenze zurück geschoben werden. Sie werden von paramilitärischen Gruppen ausgeraubt und zusammengeschlagen, während ein ungarischer Bürgermeister und seine rechtsradikalen Freunde stolz Bilder von Personen posten, die in entmenschlichenden Positionen festgebunden sind, bevor sie nach Serbien abgeschoben werden.
Die Verfahren finden in einem Kontext statt, in dem rechtliche Rahmenbedingungen so geformt werden, dass diese Gewalt juristisch legitimiert wird, in einem Umfeld voller rassistischer Propaganda. Der Begriff „Terrorismus“ wird zum Instrument, um alles zu legitimieren, was der Staat unternimmt, er wird genutzt, um jegliche Opposition zum Schweigen zu bringen – Opposition gegen das Grenzregime, gegen Kapitalismus oder gegen den Versuch, Kontrolle über unsere Leben zu gewinnen.

Dieser Fall ist einer von vielen grausamen Fällen der anhaltenden europäischen Migrationspolitik , die viele Einzelschicksale bestimmt und Leben vieler Menschen komplett zerstört. Er ist nicht nur entscheidend, weil er die Absurdität europäischer Migrationspolitik, die Repression des EU-Grenzregimes und die unterdrückende Politik, die hinter der ‘unschuldigen’ Idee staatlicher Institutionen liegt, besonders gut offen legt. Bei Ahmeds Prozess und den Urteilen gegen die anderen muss man im Kopf behalten, dass Ungarn nicht der „allerschlimmste von allen“ EU-Staaten ist, sondern das Grenz- und Haftregime von Kriminalisierung und Erniedrigung als solches Herzstück der Europäischen Union ist, die eine „demokratische“ Festung sein möchte.

Wir laden alle dazu ein, Individuen und Kollektive, sich an dieser Kampagne zu beteiligen und sie in allen möglichen Formen zu unterstützen. Verbreitet Informationen, beobachtet das Verfahren, fertigt Grafiken, Poster, Sticker und Videos an, organisiert Solidaritätsaktionen und Demos! Lasst uns gemeinsam gegen die Repression von Grenzen und Staaten kämpfen!

Swedenborgraum (Do, 25.5.)

So liebe Leute,

nächsten donnerstag kommen SWEDENBORGRAUM auf ein feines Konzert rum.
Die machen sowas wie stoner-experimental-psychedelic-metal-doom-stoner-rock.

Reinhören könnt ihr hier:https://swedenborgraum.bandcamp.com/

Leider mussten ULURU, die mit ihnen auftreten wollten, ihre gesamte Tour absagen – wegen Visum Stress.
Scheiß Grenzen, kann man nicht oft genug sagen.

Los gehts um 20 Uhr, mit rauchiger tonne und urban View, Menü a la Kart und kühlen Drinks.

Bis dann,

eure OLGA

Brettern (Do, 18.5.) & Infinite Olga (Sa, 20.5.)

liebe freunde,

nach dem essen gibz eine kurze bänd
4 lieder 15min.
die haben schonmal ein tape versteigert.
und als sie ohne schlagzeug im trambahnhäusel gespielt haben,
sind 4 freunde aus solidarität geblieben, einer sogar wegen dem anspruch an die kunst,
die andern 30 gäste standen lieber draußen im regen.
fabie meint, er würde sie gerne sehen, der kann aber erst um halb elf.

kommt ihr früher als fabie?

eure OLGA

(Donnerstag 18.5. ab 20 Uhr)

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Und außerdem:

Infinite Olga

Sa 20.5.17 ab 20 Uhr

dept. of volxvergnuegen & Stattpark Olga laden ein zum großen musikalischen Frühlingsabend mit Essen, Trinken, Tanzen und

Infinite Livez (Berlin)

Verehrtes Publikum!

Freut Euch auf einen weiteren Einblick in die unendlichen Leben des Inifinite Livez, in denen gebrochene Beats, verstörte Bleeps, souliger Rap und gerappter Soul immer wieder und doch jedesmal neu eine perfekte Verbindung eingehen.

Der 1972 im Osten Londons geborene Infinite Livez besuchte das Chelsea Art College und debütierte 2004 mit dem klassischen Rap-Album „Bush Meat“ (Big Dada), bis es ihn in den Jahren danach geographisch nach Berlin und musikalisch zum Noise verschlug.

Live entlockt Infinite Livez seinem unüberschaubaren Gerätepark wilde Improvisationen aus schrägen Samples, Loops und Beats, überlagert von dem tiefen Groove seiner Stimme. Das fertige Produkt ist eine wohldosierte Mischung aus Bühnenperformance und Clubexperience, das in einem Moment zum Tanzen animiert um kurz darauf dem Harmoniebedürfnis nonchalant ein Bein zu stellen.

Passenderweise findet das Konzert auf dem Wagenplatz Stattpark Olga statt, dessen Bewohner*innen bisher jedesmal vor dem drohenden Game Over ein weiteres Leben aus dem Hut gezaubert haben, und das ganz ohne Cheatcode. Infinite Olga!

http://infinitelivez.bandcamp.com/

https://www.facebook.com/infinite.livez

https://youtu.be/gqzjTh88i1M

https://youtu.be/AHXc-_FfO2Q

https://vimeo.com/70882541

Dept. of volxvergnuegen – iRRland
www.volxvergnuegen.org

Konzert-Doppelpack am nächsten Donnerstag!

Hallo liebe Freunde der Nacht!
Diese Woche erwarten uns gleich zwei vielversprechende Live-acts:

Free Jazz und Post-Hardcore, wie soll das gehen? Das wird uns CUMIN am Donnerstag zeigen.
ORTIZ aus Vorarlberg wird uns danach „beim Genick packen und ins Geklüfte der nahen Gipfel schiessen.“

Also nix wie her mit Euch, packt Eure Tanzwut ein und wir werden sehen, ob wir gemeinsam mit den Füssen wippen oder uns in die Gipfel des Glaspalastes schiessen lassen!

Freuen uns auf eine laute Nacht!
*Be There Or Be Square*

Info-Veranstaltung: Free the Röszke 11 (Do, 4.5.)

Liebe Leutz,

diesen Donnerstag sind wir mit einem tristen Thema dabei: Es geht um die Außengrenzen Europas und was Menschen passiert, wenn sie diese „illegal“ überschreiten. Näheres siehe unten.
Und natürlich gibt es die üblichen Zutaten, wie Bier und Schmaus und Tonne und Rauch.

Bis dennsen,
eure OlgA

Anfang Juli wurden zehn der Beschuldigten im Rözske-Verfahren, die letztes Jahr im September am Grenzübergang Röszke/Horgos festgenommen wurden, vom Gericht in Szeged/Ungarn wegen “illegalem Grenzübertritt” und “Teilnahme an einem Massenprotest” für schuldig befunden. Eine Person, Ahmed H., der wegen “Terrorismus” angeklagt wird, hat seinen nächsten Prozesstag am 9. Juni.

Das Röszke-Verfahren zeigt die Realität eines Systems, in dem staatliche und polizeiliche Gewalt niemals in Frage gestellt wird, in der Geld und Güter sich frei bewegen können, Menschen jedoch nicht. Die Strafverfahren geschehen in einem vermehrt repressiven Umfeld. Sie finden in einem Kontext der Militarisierung der europäischen Grenzen statt, in dem Menschen immer wieder gewaltvoll an der serbisch-ungarischen Grenze zurück geschoben werden. Sie werden von paramilitärischen Gruppen ausgeraubt und zusammengeschlagen, während ein ungarischer Bürgermeister und seine rechtsradikalen Freunde stolz Bilder von Personen posten, die in entmenschlichenden Positionen festgebunden sind, bevor sie nach Serbien abgeschoben werden.
Die Verfahren finden in einem Kontext statt, in dem rechtliche Rahmenbedingungen so geformt werden, dass diese Gewalt juristisch legitimiert wird, in einem Umfeld voller rassistischer Propaganda. Der Begriff „Terrorismus“ wird zum Instrument, um alles zu legitimieren, was der Staat unternimmt, er wird genutzt, um jegliche Opposition zum Schweigen zu bringen – Opposition gegen das Grenzregime, gegen Kapitalismus oder gegen den Versuch, Kontrolle über unsere Leben zu gewinnen.

mehr infos unter: http://freetheroszke11.weebly.com/

Kurzfilm schauen (Do, 27.4.)

Auch genug vom Rumhängen auf der kuschligen Couch und ruckelnden Streams während der Regen ans Fenster prasselt? Kein Problem! Bei uns regnet es nämlich auch drinnen und die Filme sind nicht so lang. Wir haben eine Auswahl schicker Kurzfilme zusammengestellt und sorgen für ein Labyrinth aus Pavillons und was der Sperrmüll sonst noch so hergibt. Für lecker Essen und Getränke ist ebenfalls gesorgt. Also packt eure Lieblingsschirme aus, checkt nochmal die Gummistiefel und schaut vorbei.

Bis denne auf Eurer OLGA

Infoveranstaltung NSU-Komplex auflösen (Do, 20.4.)

Hallo zusammen,

nächsten Donnerstag laden wir zum Platzcafe mit einer Infoveranstaltung:

Der NSU (Nationalsozialistischer Untergrund – eine rechtsextreme terroristische Vereinigung) ist kein Einzelphänomen, er ist Teil einer Geschichte des Rassismus in Deutschland. Er setzt sich fort. Wir laden alle ein, die sich der Anklage gegen Rassismus anschließen möchten, ihre Geschichte mit uns zu teilen und eine Gegenerzählung zu entwerfen. Unser Ziel ist es, die rassistische Spaltung dieser Gesellschaft zu überwinden und gemeinsam für ein gutes Leben einzustehen.

Vom 17. – 21. Mai 2017 wird in Köln das Tribunal NSU-KOMPLEX AUFLÖSEN stattfinden. Der Prozess am Oberlandesgericht München soll bald zu Ende gehen, aber viele Fragen werden nicht aufgeklärt. Immer noch wird der NSU als Organisation von Einzeltätern dargestellt. Die offenen Fragen über die Verwicklung des Verfassungsschutzes und die Rolle der Gesellschaft sollen auf dem Tribunal gestellt werden. Wir haben eine Referentin eingeladen um vom Tribunal zu erzählen – für alle die sich zum Stand der Dinge informieren wollen oder überlegen nach Köln zu fahren.

Am 20.4.2017, ab 20:00 auf Stattpark Olga, Boschetsrieder Str. 109, U3 Aidenbachstraße
mehr Info zum Tribunal: nsu-tribunal.de

Davor und danach gibts kühle Getränke und warme Tonne!

Bis dahin frohe Feiertage,
eure Olga