Fr. 19.04. Vortrag zu den Protesten gegen den 1000-Kreuze-Marsch.

Radikale Abtreibungsgegner*innen planen am 11. Mai 2019 erneut einen Marsch der „1000 Kreuze für das Leben“ durch die Münchner Innenstadt, um so gegen Schwangerschaftsabbrüche zu protestieren. Das Pro Choice Bündnis in München ruft daher dazu auf, am 10. und 11. Mai 2019 für Selbstbestimmung und gegen fade, graue Normen auf die Straße zu gehen.

Im Rahmen des Freitagskafes werden Euch Aktivist*innen von Pro Choice München mit einem Vortrag auf die Proteste und Aktionen im Mai einstimmen, einen Überblick über die so genannte „Lebensschutz“-Bewegung in München geben und im Anschluss für Fragen rund um die Proteste zur Verfügung stehen.

Offen ab 20 Uhr.

Ostermarsch am Samstag ..

#Ostermarsch #Muenchen
außerdem: den Aufruf unterstützen wäre fein!

#Ostermarsch #FriedensbuendnisMUC

Demonstration: Gegen Vertreibung aus dem öffentlichen Raum und Ausschlüsse von EU-Bürger*innen aus sozialen Leistungen

Wir protestieren!

gegen Vertreibung aus dem öffentlichen Raum und Ausschlüsse von EU-Bürger*innen aus sozialen Leistungen

Die deutsche Regierung plant ein neues Gesetz, das sogenannte „Tagelöhnerbörsen“ verbieten soll. Wenn Menschen in Gruppen auf der Straße stehen und aus Sicht der Polizei den Eindruck erwecken, auf Arbeitgeber*innen zu warten, soll ihnen ein Platzverweis gegeben sowie Bußgeld gegen sie verhängt werden können. Die Repression wird sich so gegen die Arbeitnehmer*innen richten und schränkt die Handlungsmöglichkeiten gerade derjenigen ein, die ohnehin unter besonders prekären Bedingungen leben müssen. Außerdem sagt das Gesetzesvorhaben, dass EU-Bürger*innen, die nicht erwerbstätig sind und bisher weniger als ein Jahr gearbeitet haben, in der Regel vom Kindergeld ausgeschlossen werden sollen (es gibt Ausnahmen).

In verschiedenen Städten in Deutschland protestieren Menschen gegen das neue Gesetz und sagen: Wir sind dagegen! Diese Regelungen helfen nicht, sondern fördern Armut und Ausbeutung. Wir fordern, dass dieses Gesetzesvorhaben zurückgenommen wird! Alle Menschen sollen das Recht auf eine menschenwürdige Existenzsicherung und den Aufenthalt im öffentlichen Raum haben!

Wir protestieren gegen das Gesetzesvorhaben mit einer Demonstration am Sonntag, dem 28.4.19, ab 11:30 Uhr von der Kreuzung Goethestr. / Landwehrstr. durch die Münchner Innenstadt. Kommt vorbei und fordert mit uns das Recht auf Nutzung des öffentlichen Raumes für alle!

Gemeinsam gegen Kriminalisierung und organisierte Leistungsverweigerung!

AB vatandaşlarının kamusal alandan tecridiyle sosyal desteklerden dışlanmasına

İtiraz Ediyoruz!

Alman hükümeti, sözde “rençber pazarlarını” yasaklayan yeni bir kanun çıkarmayı planlıyor. İnsanlar grup halinde sokaklarda bulunup poliste işveren birilerini bekler intibaını uyandırırsa onlara uzaklaşma talimatıyla para cezası verilebilecekmiş. Yasa tasarısı ayrıca, bir işte para kazanmayıp ve şimdiye kadar bir seneden az bir süreyle istihdam olunmuş AB vatandaşlarının (bazı istisnalar hariç) çocuk parası alamayacakları kuralını öngörmektedir.

Almanya’nın farklı farklı şehirlerinde insanlar yeni yasaya karşı gösteri düzenleyerek diyorlar: Buna karşıyız! Bu kurallar kimseye yardım etmez, tam tersi yoksullukla sömürüyü arttırır. Bu yasa tasarısının geri çekilmesini talep ediyoruz. Herkes insan onuruna yakışır bir hayat kazanma ve kamusal alanda bulunma hakkına sahip olmalı!

Yasa tasarısına karşı 28 Nisan 2019 Pazar günü saat 11:30’dan itibaren Goethe Straße/Landwehrstraße köşesinde önünden kalkacak ve şehir merkezine gidecek bir yürüyüşle direnerek itiraz edeceğiz. Uğrayın, katılın! Hep birlikte kamu alanını kullanma hakkını herkes için isteyelim!

İnsanları suçlu haline getirme ve devlet desteklerinin sistematik bir biçimde kesilmesine karşı omuz omuza!

Ние протестираме!

Срещу прогонване от общественото пространствои отказване на социални плащанияза граждани на ЕС

Германското правителство планира закон за забрана на така наречените борси за надничари (‘Tagelöhnerbörsen’). Групи от хора, стоящи на улицата и според полицията пораждащи впечатлението, че чакат да се срещнат с работодатели, могат да бъдат изгонени и може да им бъде наложена глоба за нарушаване на реда. Освен това законовото предложение гласи, че граждани на ЕС, които не са трудозаети и до момента са работили по-малко от година, по принцип няма да получават повече детски надбавки (като има и изключения от това правило).

В множество градове в Германия граждани протестират срещу новия закон и казват: Ние сме против! Вместо да помагат, тези наредби подпомагат бедността и експлоатацията. Ние изискваме, това законово предложение да бъде отменено! Всеки човек трябва да има правото, достойно да си подсигури препитанието и да пребивава в общественото пространство.

Протестираме срещу предложеното законодателство с демонстрация в неделя, 28 април 2019 г., от 11:30 часа от пресечката Goethestraße / Landwehrstraße. Елате! Изисква с нас правото да използваме публичното пространство за всички!

Заедно срещу криминализирането и организирания отказ на социални помощи!

I’m a Spoonie, too

https://en.wikipedia.org/wiki/Spoon_theory

Mi. 17.04. Hexis + AST

John Smith Booking & Mittwochskafe present:

Hexis (Hardcore/Black-Metal, Kopenhagen)
Kompromissloses verschmelzen von Black Metal und Hardcore Elementen gepaart mit der nötigen Prise an Atmosphäre.

AST (Black-Metal, Berlin/München)
AST haben sich musikalisch dem Black Metal, Ambient und Post-Hardcore verschrieben.

Offen ab 20 Uhr

1. Mai 1919 – 100 Jahre blutige Niederschlagung der Münchner Räterepublik – Nichts und niemand ist vergessen!

Gedenkkundgebung

Am Mittwoch, den 1. Mai um 13.00 Uhr, gegenüber dem Eingang der Residenz (Odeonsplatz)

Vor 100 Jahren wurde das revolutionäre München von der Reichswehr und ihren faschistischen Hilfstruppen, den Freicoups militärisch erobert. Über 1000 Münchner RevolutionärInnen ließen dabei ihr Leben.

All dies geschah im politischen Auftrag der sozialdemokratischen Reichsregierung um Ebert und Noske bzw. der ins Exil geflohenen bayerischen sozialdemokratischen Führung unter Hoffmann.

Damit wurde der erste Versuch der bayerischen ArbeiterInnenbewegung im Blute ertränkt, eine praktische Konsequenz aus 4 Jahren deutschen imperialistischen Eroberungskrieg mit Millionen von Toten zu ziehen und eine Welt ohne kapitalistische Ausbeutung und Krieg auf zu bauen. Der kurze Frühling der sozialistischen Revolution und der Räterepublik Bayern war beendet.

Die folgende Wiedereinsetzung bürgerlich-kapitalistischer Macht- und Eigentumsverhältnisse und die fanatische Unterdrückung basisdemokratischer und revolutionärer Politik sind die Geburtsstunde der „Ordnungszelle Bayern“ als Wiege des Nationalsozialismus und einer reaktionären, rechten Politik in Deutschland bis in die Gegenwart.

Wir gedenken der ermordeten RevolutionärInnen von damals.

Solange es kapitalistische Ausbeutung, Unterdrückung und imperialistische Kriege gibt, so lange wird es auch einen Kampf dagegen geben.

Kommt zur Gedenkkundgebung, um dies am 1. Mai, dem internationalen Tag der ArbeiterInnenbewegung zu zeigen.

Heraus zum revolutionären 1. Mai!

Der 1. Mai steht an – das heißt für uns nicht Bratwurst, Bier und Beine hochlegen, sondern auf die Straße für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung!
Der Tag steht wie kein anderer für den grenzübergreifenden Kampf der lohnabhängigen Klasse für die Durchsetzung unserer gemeinsamen gesellschaftlichen Interessen. Dabei geht es einerseits um konkrete Verbesserungen der Lebenssituation durch höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, die aktive Unterstützung der schwächsten Teile der Gesellschaft und um mehr Mitbestimmung im Wirtschaftsleben und in der Politik. Andererseits werden an diesem Tag, schon seit seinem Bestehen als internationaler Kampftag, Ansätze und Perspektiven für eine sozialistische Gesellschaftsorganisation jenseits der weltumspannenden kapitalistischen
Herrschaft sichtbar gemacht. Auf allen Kontinenten strömen an diesem Tag Millionen Menschen auf die Straßen, um den herrschenden Verhältnissen ihre Entschlossenheit und ihre Solidarität im Kampf um ein besseres Leben entgegenzusetzen. Gemeinsam mit Gruppen aus dem ganzen Bundesgebiet rufen auch wir zu Aktivitäten am revolutionären 1. Mai auf.

In München steht der 1. Mai dieses Jahr zusätzlich unter dem Motto “100 Jahre Räterepublik”. Vor 100 Jahren haben in München die Arbeitenden zum ersten Mal versucht, eine Gesellschaft jenseits von kapitalistischer Ausbeutung und Krieg zu erschaffen. In der ersten Maiwoche wurde dieser Versuch von Freikorps blutig niedergeschlagen. Wir wollen daher der gefallenen GenossInnen gedenken, in deren Tradition wir uns sehen und deren Kampf wir weiterführen.

Aktionen in München am 1. Mai

Revolutionärer Block auf der Gewerkschaftsdemo, Treffpunkt 9:30 Uhr DGB Haus (Schwanthaler Str 64)

Gedenkaktion für die gefallenen RevolutionärInnen der Räterepublik, 12:30 Uhr, Eingang Residenz Theatinerstr (Aufruf)

Revolutionäres 1. Mai Fest, mit Essen, Live-Musik und Kulturprogramm, ab 16 Uhr, Glockenbachwerkstatt

 
Mobi-Video zum 1. Mai und bundesweiten Mietenaktionstag von Perspektive Kommunismus:

Der Elefant ..

nein, nicht im Porzellanladen, sondern ...

aus der Reihe "alt aber nützlich" (na,ja, 2.5 J.):
https://www.zeit.de/digital/mobil/2016-03/digitalisierung-big-data-sozia...
aus Eugens Blog: https://blog.joinmastodon.org/2018/12/why-does-decentralization-matter/

In diesem Sinne hab ich losgelegt, obwohl - siehe nebenan! - ich gerade Wichtigeres zu tun hätte. Jedenfalls bin ich jetzt auch im #Fediverse unterwegs .. nach dem #OstermarschMuenchen und dem #OstermarschDraussen mehr ...

jetzt also auch via Franz@muenchen.sozial

Radentscheid? (do, 18.4.)

Hello hello,

nächsten donnerstag präsentieren wir euch: radentscheid münchen goes stattpark olga

christian smolka, vom lenkungskreis des radentscheid und vorstand der münchner grünen, stellt uns die gründe und die ziele des bürgerbegehrens vor, warum es wichtig und vor allem richtig ist, in münchen ein bürgerbegehren zum radverkehr zu starten.

wie ist es dazu gekommen, wer steckt alles dahinter, was sind die ziele undundund…..

redet, diskutiert und mischt euch ein!

wir vom stattpark ohne lenkrad gehts auch e.V. sagen: das kann nur spannend werden!

ansonsten gibts das donnerstägliche gemurmel und geschmauchel um die feuerschale, mit kalten getränken, warmen socken und den üblichen verdächtigten.

auf einen interessanten abend! ab 20 uhr!

eure OLGA

Gedenkveranstaltungen für Cula aus Dahomey/Benin in München und Landshut

1891 brachte der Unternehmer J. Hood eine Gruppe von Frauen aus Dahomey (Benin) nach Paris, die als „Amazonen“ angekündigt wurden. 1892 gastierten sie in München in den Centralsälen und im Gärtnerplatztheater. Die 17-jährige Cula starb an einer Lungenentzündung. Die Beerdigung geriet zum Massenspektakel. Das Grab wurde 1921 aufgelassen und die Gebeine Culas der Anthropologischen Prähistorischen Sammlung überlassen.

https://mapping.postkolonial.net/article/grab-von-cula

Jetzt gibt es in München und Landshut Gedenkveranstaltungen mit Künstler*innen aus Benin:

4. Mai, 20 Uhr in der Alten Kaserne in Landshut
5. Mai, 14 Uhr im Ampere -Muffatwerk in München

Flyer für die Veranstaltungen am 4. und 5. Mai